Google Gadgets

Mittwoch, 20. Februar 2008

Google bietet mit Google-Gagdets eine tolle Möglichkeit seine Homepage interaktiv zu gestalten.

Mit über 38000 Gadgets biete Google eine wirklich reichhaltige Liste an zusätzlichen Gimmicks für die eigene Homepage.
Das Angebot geht von einfachen Pixeligen Uhren bis hin zur Personen-Lokalisation mit Google Maps.
Die kleinen Programme, die man, vorrasugesetzt man kann programmieren, im übrigen auch selber hochladen kann bindet man mit folgendem Code ein


<script src="http://gmodules.com/ig/ifr? url=http://www.google.com/ig/modules/ datetime.xml&up_color=blue& up_firstDay=1&synd=open&w=320 &h=136&title=__MSG_title__& amp;lang=de&country=ALL& border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999& amp;output=js"></script>

Link: http://www.google.com/ig/directory?synd=open&source=gghp

 

E-Mail Addresse auf der Homepage

Montag, 4. Februar 2008

Wer seine E-Mail-Addresse auf seiner Homepage veröffentlicht, bekommt schnell Spam zu gesendet. Mit ein paar kleinen Tricks kann man es den Spammern aber schwerer machen. Wenn man seine E-Mail-Addresse auf seiner Homepage veröffentlichen möchte, so hat man das Problem, dass man seine Addresse auch allen Spammern dieser Welt zugänglich macht. Da Spammer aber meistens Bots (Programme, die automatisch das Web durchsuchen) einsetzten, um nach E-Mail-Addressen zu fahnden reicht schon ein einfacher Trick, um diese auszutricksen.

Statt asdf@qwer.com schreibt man einfach asdf [at] qwer [dot] com

Nun muss der Besucher der Webseite, die Mail-Addresse mit ein wenig Verstand selber zusammensetzen. Wenn man es dem Benutzer einfacher machen will, kann man Unicode benutzen, um die Mail-Addresse zu kodieren. Dann erscheint die richtige Mail-Addresse auf der Homepage und der Benutzer kann sie mit Copy-And-Paste ins E-Mail-Programm übertragen. Dazu könnt ihr diese Tool benutzen

http://www.homepage-buttons.de/tools/email-adresse-verstecken.html.

Dies funktioniert, da die von den Spammern eingesetzten Bots meistens nach dem @-Zeichen im Quelltext suchen. Kodiert man das @-Zeichen aber mit Unicode, ist es ziemlich schwer zu finden.